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楼主: 执迷尔悟

[黑胶LP] 黑胶唱盘唱头的调节方法-原则与实践 - 执迷尔悟(新增三种校规可下载使用-在43#)

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发表于 2014-4-30 16:38 来自家电论坛网手机触屏版 | 显示全部楼层
执迷尔悟 发表于 2014-4-30 16:28
利用这种数字相机录音和PC机回放太难分别了这两个唱臂了, 两个声音都不错, 如果一定说那个更好, 难免会 ...

是红宝石的针尖,针杆也是。晚上我把头图片发上来。
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发表于 2014-4-30 16:48 | 显示全部楼层
快乐起航! 发表于 2014-4-30 16:38
是红宝石的针尖,针杆也是。晚上我把头图片发上来。

据说红宝石针尖会崩针,如果用了崩过的针来播放唱片,那唱片就废了。
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发表于 2014-4-30 16:51 | 显示全部楼层
本帖最后由 芍药 于 2014-4-30 16:53 编辑
海菲茨的粉丝 发表于 2014-4-30 11:49
请问5K上下价位,有什么好的型号推荐?


最新的2014 美国《TAS》榜单 上榜这两款都在你的范围内,我使用RONDO BLUE装在乐圣RADIUS 5MKII唱盘上很不错,弦乐人声小品是强项。
TAS-0.jpg
TAS-1.jpg
TAS-2.jpg
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发表于 2014-4-30 16:52 | 显示全部楼层
芍药 发表于 2014-4-30 16:51
最新的2014 美国《TAS》榜单 上榜这两款都在你的范围内,我使用RONDO BLUE装在乐圣RADIUS 5MKII唱盘上很不 ...

好的,多谢指点,就锁定rondo blue。
音联邦
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 楼主| 发表于 2014-4-30 18:07 | 显示全部楼层
海菲茨的粉丝 发表于 2014-4-30 16:48
据说红宝石针尖会崩针,如果用了崩过的针来播放唱片,那唱片就废了。

红宝石针尖的寿命很低, 寿命只有钻石针尖的五分之一,也脆。确实需要很小心地使用。
香港弦声音响
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发表于 2014-4-30 19:56 来自家电论坛网手机触屏版 | 显示全部楼层
执迷尔悟 发表于 2014-4-30 18:07
红宝石针尖的寿命很低, 寿命只有钻石针尖的五分之一,也脆。确实需要很小心地使用。

看来以后还得换钻石头,有什么品牌的mono头推荐?
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发表于 2014-4-30 23:15 | 显示全部楼层
快乐起航! 发表于 2014-4-30 19:56
看来以后还得换钻石头,有什么品牌的mono头推荐?

是啊,你的唱片很珍贵的哦,比唱头要珍贵得多。
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 楼主| 发表于 2014-5-1 01:20 | 显示全部楼层
本帖最后由 执迷尔悟 于 2014-5-1 06:51 编辑
快乐起航! 发表于 2014-4-30 19:56
看来以后还得换钻石头,有什么品牌的mono头推荐?


用什么mono头这个问题曾经在德国的HiFi论坛上“一石激起千层浪”, 引起德国式的长篇大论(长达几十页)的详细技术讨论。读了会立刻血压升高。如果把问题大大简化, 可以用一般圆锥针尖(之前曾笔误为椭圆针尖)的stereo唱头回放mono唱片。说的复杂一些, 则涉及mono( 这里只说33转的LP)唱片是以什么侧面半径的金刚石刀切割的音槽,在mono和stereo交替的那个时代,曾经出现几种半径交替。 用不适当的侧面半径的唱针尖, 有时会潜入音槽过深,炒豆声大和其它问题。据说Ortofon的OMB 和 OD系列的唱头比较万能。下面是那次讨论中的一位黑胶元老一次回帖的内容(他不辞辛苦地写到破晓6点,彰显德国人的认真),可惜是德文的,我也无心翻译, 太长了:

#19 erstellt: 07. Dez 2011, 06:11   
Hallo Jens,

Über die Phonostufenfrage brauchen wir bei mir wohl nicht mehr zu diskutieren ;-)

Zur Nadelfrage: (唱针的问题)

Ursprünglich war die Mikrorille für eine Rundnadel mit 25 Mikrometern (0.1 mil) Spitzenverrundung genormt, die Norm resultierte aus der Firmennorm der RCA, die in den späten 40er Jahren die Mikrorille nebst zugehörigem Schneidewerkzeug in den USA einführte.

Frühe Stereoschallplatten (Herbst 1958 +) waren zunächst für eine "Stereonadel" Rundnadel mit 12,5 Mikrometern (0.05 mil) Spitzenverrundung genormt.

Als Kompromiß wurde in den 60er Jahren die 15 Mikrometer Rundnadel als Universalnadel nach IEC (und wohl auch nach anderen Normen) festgelegt. Nach und nach wurden dann (über den Verschleiß der Schneidstichel...) in den Schneidanstalten die Stereorillen auf 15 Mikrometern geschnitten. Zu den Raritäten meiner Sammlung gehören aber auch ein paar Stereo Fehlpressungen, die eindutig auf "breite" 25er Rille geschnitten sind. Sie klingen excellent. Ebenso gibt es Mono's (insbesondere diejenigen mit "Extended Play" verlängerter Spielzeit), die 12er Rillen haben.

Genaueres müßte ich 'raussuchen. Pickups, die überwiegend für Mono und/oder höhere Auflagekräfte (Kristallsysteme mit 5 Gramm usw.) angedacht waren, wurden gerne auch in 17,5 Mikrometer Spitzenverrundung als Kompromiß gefertigt.

Mono in Mikrorille gibt es Heute sowohl mit "normalen" Mikrorillen für übliche 15er/17er Nadeln als auch mit "breiter" Rille für 25er Nadeln. Vor mir liegt z.B. gerade "Swing with Benny Goodmann" (CBS S 52 340) in der "Re Canneled Stereo" Nachpressung aus 1972. Es handelt sich entgegen aller Weisheiten um eine Pressung mit "breiten" 25er Rillen, die monaural sehr schön und stereophon besch*** klingt. Was es ist, steht aber leider nur selten 'drauf, und falls man mit einer 25er Nadel eine 15er Rille abtastet, beschädigt man sich die Schallplatten.

Also Vorsicht mit Spezialschliffen.

Die seit jüngerer Zeit wieder gängige 25er Rundnadel reduziert den Klirrgrad der Abtastung und senkt das Grundgeräusch. Originale 12,5er Stereonadeln (usw.) mußte ich mir bisher stets nachfertigen lassen (schwierig zu bekommen). Beide Faktoren (Klirr wie Knackgeräusche) sind (Spezialschliffe ausgenommen) von der Nadelverrundung der Rundnadel direkt abhängig. Weil die Kontaktfläche zur Schallplatte nicht der Nadelverrundung entspricht, sondern kleiner ist (verbrauchte Nadeln einmal ausgenommen) kann eine ordentlich erhaltene 25er Rundnadel durchaus ein Spektrum von bis zu 25 kHz erreichen.

Schellack hat ebenso eine jahrzehntelange Enwicklung hinter sich. Für die "Blütezeit" Deutscher Pressungen der 50er Jahre empfiehlt sich je nach Erhaltungszustand der Schallplatten eine Rundnadel mit 50 Mikrometern (0.2 mil) Spitzenverrundung oder etwas dicker (nicht mehr als 75). Für uralte Pressungen kann man je nach Erscheinungsjahr (usw.) auf bis zu 100 Mikrometer (0.4 mil, im Extremfall 0.5 mil) Spitzenverrundung gehen.

Darüber hinaus gibt es noch weitere "Sonderrillen", etwa für uralte LP's aus Schellack und mit 33 RPM, für Filmton (mit optischem Film synchroniserte Schallplatten), für Tonstudio Transcriptionen, sowie die normgemäße, aber sehr rare 16 RPM Picorille.

Wer einmal eine meiner Vorführungen erlebt hat, erinnert sich sicherlich daran, daß ich stets ein ganzes Döschen handgefertigter Spezialnadeln dabei hatte, von 80er Rundnadel bis zur van den Hul war da so einiges zu entdecken.

Zur Verschaltung: (接线)

Die Stereo Mikrorille enthält in der Seitenschrift (Berliner Schrift) die monaurale Information, und in der Tiefenschrift (Edison Schrift) die Rauminformation. Mit der Spitzenverrundung ändert sich demnach ebenso die Eintauchtiefe und damit der Abtastwinkel der Rundnadel in der Rille. Für exakte Restaurationen alter Stereoaufnahmen verwendet man daher einen sogenannten "Korreleationsmesser" (ein Meßgerät) um das Verhältnis von monauraler Information zu Rauminformation korrekt festzustellen, und die passende Nadel zu finden.

Die Mono Mikrorille ist stets für Seitenschrift (Berliner Schrift, nach Emil Berliner) genormt.

Klassische Mono Mikrorillen Tonabnehmer können nur die Seitenschrift abtasten, bezüglich der Tiefenschrift sind sie starr. Solche Tonabnehmer (z.B. das originale Mono SPU) werden seit einiger Zeit wieder gefertigt. Gewinn ist eine 100% ige Austastung der Tiefenschrift, und damit ein Dynamikgewinn von typisch 6 dB. Außerdem kann die Nadel nicht seitlich an der Rillenflanke nach oben gleiten, was die Abtastung nochmals verbessert. Falls man jedoch eine Stereoschallplatte (auch eine Re-Channeled-Platte) mit einem solchen Tonabnehmer abtastet, wird die Rauminformation unwiederbringlich beschädigt.

Es wird daher empfohlen, für Seitenschriftplatten (also alle monauralen Mikrorillen) ein "normales" Stereo Pickup zu verwenden, wobei beide Stereokanäle ganz einfach parallel geschaltet werden. Die Austastung der Tiefenschrift geht dann elektrisch und in den Grenzen der Symmetrie des Stereoabtasters, bzw. der Phonostufe, sofern man erst hinter der Phonostufe auf Mono schaltet. Man erreicht damit einen Dynamikgewinn von typisch 3 bis 4 dB. Empfehlenswert ist, möglichst weit "vorne" zu monauralisieren.

Bezüglich der Normalrille (Schellackrille) gab es sowohl die meist verwendete monaurale Seitenschrift nach Emil Berliner als such (seltener) die Tiefenschrift nach T. A. Edison. Bei Seitenschrift wird die Abtastnadel von zwei Rillenflanken geführt, daher kommt es bei der Abtastung einer Mono Schallplatte mit Seitenschrift zu einer weiteren Reduzierung des Klirrgrads nach dem Gegentaktprinzip. Daher wurde die Seitenschrift - nach einer Frühzeit der Firmenkonkurrenzen - bevorzugt verwendet. Deutsche Schellacks der 50er Jahre verwenden die Seitenschrift.

Für die Abtastung der Tiefenschrift wird ebenfalls ein "normaler" Stereo Tonabnehmer empfohlen, wobei die beiden Stereokanäle seriell verschaltet werden. Normgemäß (Ausnahme Decca usw.) ist beim Stereo Pickup ausschließlich der rechte Kanal geerdet, der linke Stereokanal wird dann "obenauf" geschaltet. Man gewinnt einen theoretisch höheren Output und damit ebenso einen Dynamikgewinn, in der Praxis jedoch wurden Edison Platten etwas leiser geschnitten, um den Klirrgrad der Tiefenschrift etwas abzumildern, sodaß es in der Praxis "normal" klingt.

Die (einst gewerbliche) Gibbert Phono 85 verwendet daher einen Eingangswahlschalter, der außer den 2 Eingängen für 2 Pickups auch noch zweimal Mono in den Extremstellungen hat. Üblicherweise hat das Mono Seitenschrift. Hat man eine Edison Platte erwischt, so wird vom Mono Pickup die Tiefenschrift ausgeblendet, d.h. man hört so gut wie nichts. Man schaltet dann (bei meinen Phonostufen) einen Klick weiter, und hat die serielle Einstellung für Edison Tiefenschrift. Hat man einen solchen Schalter (den Du Dir sicherlich selbst verbasteln kannst), so ist man mit einem "normalen" Stereo Pickup und einem Satz verschiedener Abtastnadeln schon ganz gut gerüstet; wenn man den "Sport" ernsthaft betreibt, gehört dann noch (m)eine Multi-EQ Phonostufe dazu ;-)

Zum Laufwerk: (唱盘)

Mein Faible für Kombinationstriebler (PE, Braun, alte Thorens) ist hinlänglich bekannt ;-) für Mono Seitenschrift empfehle ich jedoch die Verwendung eines größeren Lenco (L-70, L-75 usw.). Bei diesen Laufwerken ist das Reibrad "stehend" angeordnet, d.h. das Reibradrumpeln wird in die Tiefenschrift gegeben. Weil genau diese Tiefenschrift bei Seitenschrift-Mono-Einstellung ausgeblendet wird, erhält man einen Dynamikgewinn.

Zum Pickup: (唱头)

Der Tonarm mit "Ortofon Connector" (später SME Headshell) ist unabdingbar, wenn man im Mono Bereich mit MC Tonabnehmern arbeiten will. Bei altem Studioequipment hat man stets einen ganzen Satz Pickups mit verschiedenen Nadeln je nach Pressung zur Hand. Wer das SPU liebt, bekommt es - gewisse Bonität vorausgesetzt - noch Heute in (fast) allen Varianten nachgefertigt. Ich für meinen Teil gehöre zu den MM Fetischisten, und tausche nur die Nadel.

Das zur Zeit wohl universellste Pickup "von der Stange" dürfte in der Tat Ortofons OMB / OD Serie sein. Ich verwende es im Fadenlager Tonarm meiner PE 3310 studio Replica. Es passen die gleichen Nadeln wie in der gesamten Concorde Serie, wer das will, kann also auch ein "Nght Club Pro" verwenden, um sich einen Satz Spezialnadeln "von der Stange" (also nicht zu teuer) zu beschaffen, und exotische Rillenformate damit abtasten.

Die Ortofon N 78 funktioniert bei mir und bei Deutschen Schellacks der 50er Jahre und mit nur 3 Gramm Auflagekraft in meinem leichten Tonarm ganz hervorragend, bringt aber auch eine ganz excellente Auflösung. Will sagen, die Schellacks sollten nicht zu alt (+1950) und in gutem Zustand sein, schlecht erhaltene Stücke knistern mit dieser Nadel arg. Aus den Überspielungen gut erhaltener Schellack Aufnahmen konnte ich mit dieser Nadel und entsprechendem EQ durchaus HiFi tauglichen Klang mit tadellosen Spektren bis etwa 18 kHz erreichen.

Die Ortofon N 25 ist (je nach Ermessen) eine etwas teure Spezialnadel für Mono Mikrorille, die es (im Vergleich zu Spezialanfertigungen) zu halbwegs vernünftigem Preis "von der Stange" gibt. Als Alternative kann man sich im "Pro" Segment der Ortofon umschauen; mit etwas Suchen findet man für diese Pickups derzeit so ziemlich alles an Rundnadeln zwischen 17 und 34 Mu, was das Herz nur begehren könnte, teilweise sogar recht günstig.

Im Stereosegment kann die Ortofon Concorde Serie bis zur 40er Nadel (van den Hul) mithalten. Also ein sehr wandelbares Pickup.

Die Shure N 78 (Nadel für das M 75) gibt es von vielen Herstellern und in vielen Ausführungen. Ich habe fast alle durchprobiert, in aller Regel ist ein gutes Schellack Resutat gegeben. Einzig der "Fabrikat Pfeiffer" Nachbau ist bei mir durchgefallen - die Aufhängung ist dort so weich, daß die Nadel schon nach 10 bis 20 Spielstunden "abtaucht" und dann der Nadelträger auf der Platte aufsetzt. Vielleicht hatte ich Montagsfertigung. Dreher & Kauf Nachfertigungen der N 78 laufen bei mir tadellos. Klang und Auflösung sind gut, aber nicht ganz so gut wie bei der Ortofon OM 78.

Das Shure M 98 ist aus der Stereo Serie abgewandelt, mit Mono Brücken auf den Pins. Wer einen Mono Schalter in der Phonostufe hat, verwendet besser die Stereoversion, und tauscht die Nadel.

Alle hier angeführten Pickups sind zu "weich" für den weiter oben empfohlenen Lenco Plattenaspieler; ich favorisiere leichte Tonarme, auch bei Mono, und auch bei Schellack. Geht man HiFi gerecht an die Sache 'ran, sind Schellacks sehr empfindlich. Der Lack bricht bei Überlastung der Rillenflanke sofort weg, sind die Platten drei- bis viermal auf einem Grammophon abgespielt worden, ist's in Sachen "guter Klang" vorbei. In Sachen gepflegter Schellacks darf man aber durchaus Ansprüche stellen.

Kristallsysteme: (晶体唱头)

Ein alter PE REX A mit ELAC Tonabnehmer (oder PE Äquivalent) ist noch immer recht billig und klingt im ordentlich restaurierten Zustand durchaus gut, sofern man das Pickup mit ca. 500 Kiloohm abschließt. Als alter Röhrenfan kriegst Du das bestimmt hin. Du darfst mit solchen reinen Mono Tonabnehmern aber keine Stereo Platten abspielen, auch kein "Re Channeled". Die Auflagekraft von nominell 8 Gramm wirkt für Heutige Verhältnisse natürlich barbarisch, ist aber bei der 25er Mikrorillen Mononadel, die in diesem Pickup ab Werk 'drin war (die Nachbauten variieren, besonders die billigen) auch nicht schlimmer, als 1,75 Gramm auf einen vdH Schliff mit 4 Mikro Kantenverrundung zu geben. (Kraft pro Fläche; 8/25=0,32 ; 1,75/4=0,44). Die Sache sollte allerdings gut gepflegt und gewartet sein. Die ältere REX Version mit dem TFK Tonabnehmer mit Nadellager aus Schränkblech ist aber nach meinem Ermessen für die Abtastung von Mikrorillen ausdrücklich nicht zu empfehlen.

So, jetzt wartet mein Bett.  (他最后说, 我得上床了 (早上6:11))
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发表于 2014-5-1 07:45 来自家电论坛网手机触屏版 | 显示全部楼层
感激执迷的翔实回复,看来德国人是厉害的很,一会用翻译软件翻译一下。
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发表于 2014-5-2 09:37 | 显示全部楼层
本帖最后由 海菲茨的粉丝 于 2014-5-2 10:33 编辑
执迷尔悟 发表于 2014-4-30 15:20
我的经验是高度风唱头的针尖质量很好, 到底是历史悠久的名厂,我有一个老的高度风MM头,虽说其貌不扬,但 ...

执迷尔悟老师您好!
请问您有多能士tp16唱臂的技术参数吗?我想试算一下,这个唱臂和高度风rond blue是否适配。另外,请教一下:直切臂是否需要考虑机械顺性的问题?我朋友小曾有一款蒋鹏直切臂,如下图,此臂比较长、重,和清澈短短的直切臂不是一回事。
蒋鹏ffyx aa25mkII.jpg

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 楼主| 发表于 2014-5-2 15:01 | 显示全部楼层
海菲茨的粉丝 发表于 2014-5-2 09:37
执迷尔悟老师您好!
请问您有多能士tp16唱臂的技术参数吗?我想试算一下,这个唱臂和高度风rond blue是否 ...

小潘好!
多能士TD320 上安装的唱臂是TP16MKIII,使用的可换唱臂管是TP63,
等效唱臂质量 7,5g,
有效长度 230 mm,
超距 16,4 mm (TP 63)
偏角 23° (TP 63)
此外,直切臂同样要考虑机械顺性的问题,不知道蒋鹏的直切臂有等效质量这个参数吗?
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发表于 2014-5-3 01:56 来自家电论坛网手机触屏版 | 显示全部楼层
本帖最后由 海菲茨的粉丝 于 2014-5-3 11:12 编辑
执迷尔悟 发表于 2014-5-2 15:01
小潘好!
多能士TD320 上安装的唱臂是TP16MKIII,使用的可换唱臂管是TP63,
等效唱臂质量 7,5g,

谢谢执迷尔悟老师提供的数据。
高度风rondo blue唱头重10.5克,是重头,机械顺性15μm/μN,谐振频率为:1000/(2*3.1415*sqrt((7.5+10.5+1)*15))=9.4,可以。
不知道这样算对不对。
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 楼主| 发表于 2014-5-3 15:17 | 显示全部楼层
海菲茨的粉丝 发表于 2014-5-3 01:56
谢谢执迷尔悟老师提供的数据。
高度风rondo blue唱头重10.5克,是重头,机械顺性15μm/μN,谐振频率为: ...

这样算是对的。以TP16MKIII的数据, 它可以适应大约4到16克重量的中等机械顺性(15μm/mN)唱头,如果把谐振频率控制在8-12赫兹之内的话。
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发表于 2014-5-3 16:42 来自家电论坛网手机触屏版 | 显示全部楼层
本帖最后由 海菲茨的粉丝 于 2014-5-3 16:54 编辑
执迷尔悟 发表于 2014-5-3 15:17
这样算是对的。以TP16MKIII的数据, 它可以适应大约4到16克重量的中等机械顺性(15μm/mN)唱头,如果把谐 ...


执迷尔悟老师您好!
看来这个tp16适应性还不错。
小曾的直切臂重量查不到,不过,它的跳针问题看来跟重量有关,换上歌德的头(很轻的头)就基本上没问题了,原来天龙唱头比较重,配重行程不够长,只能加配重,导致整个唱臂重量大增,影响循迹导致跳针。
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 楼主| 发表于 2014-5-3 17:37 | 显示全部楼层
本帖最后由 执迷尔悟 于 2014-5-3 17:41 编辑
海菲茨的粉丝 发表于 2014-5-3 16:42
执迷尔悟老师您好!
看来这个tp16适应性还不错。
小曾的直切臂重量查不到,不过,它的跳针问题看来跟 ...


小曾唱机的直切臂配平衡时,如果配重远离平衡轴,那么唱臂的等效质量会明显加大,当共振频率低于8赫兹,容易跳针。如果把唱臂的配重的重量加大而尽量靠近平衡轴, 那么等效质量的增加不那么明显, 可能会好些。这是因为, 唱臂的等效质量和配重重量是一次方关系,和配重到转轴的距离则是平方关系。
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